Wir verlassen die Wellnesswohlfühlsituation und haben uns als letzte Etappe Regensburg vorgenommen. Es ist die Heimat von Motorsportlegende Walter Röhrl, der wohl ab und zu auf einen Pfefferminztee in der Innenstadt zu finden sei. Kann ja kein Problem sein ihn heute zu finden. Also, dann los.

Dieses Mal wollen wir unser Alsforddmobil am Donaukanal in Regensburg abstellen und nach der kurzen Anreise und nach etwas Suche gelingt uns das auch. Nach Überprüfen der Wettersituation halten wir es für sinnvoll Regenjacken einzupacken. Gestern muss es wohl schon amtlich geregnet haben. Bisher sieht es gar nicht so schlecht aus.

Es geht über eine Fussgängerbrücke und ein Blick entlang des Kanals verrät, da könnte was auf uns zukommen.

Wir schaffen ws gerade so auf die andere Seite der Brücke sls ein mächtiger Schauer auf uns niederprasselt. Wir finden zum Glück Unterschlupf im Hintereingang einer Mega-Würstchenbude, die gerade anlässlich eines jährlichen Volksfestes aufbaut (kein Scherz) Das ganze dauert kur ein paar Minuten und die Sonne lacht schon wieder.

Wir haben den erweiterten Stadtkern erreicht

und laufen Richtung steinerne Brücke, eines der Wahrzeichen von Regensburg.

Der Blick von hier auf die Innenstadt begeistert schon mal. Von Walter ist noch nichts zu sehen.

Ab jetzt geht es ohne tieferen Sinn durch die Innenstadt, wir lassen uns treiben.

Man weiss gar nicht was man alles fotografieren soll.

Nach der zweiten Kreuzung kommt der Dom, der von aussen renoviert wird , aber sich von innen mächtig prächtig zeigt.

Weiter geht es durch die belebte Innenstadt, aber Walter ist nicht zu finden, obwohl Anne auch schon auf die Fährte gesetzt worden ist. Die Sucherei fordert ihren Tribut. Kaffee und Kuchen müssen her .Wir landen in einem Laden der“Anna liebt Kaffee und Brot“. heißt. Mit etwas KI wird aus „Anna“ Anne auf meinem Cappuccino.

Screenshot

Es gibt die Möglichkeit gleich nebenan, den Kirchturm zu besteigen. Füe 3 EUR darf man 80 Meter in die Höhe kraxeln und hat einen prima Rundumblick über Regensburg. Machen wir!

Was uns verschwiegen wird ist, dass man idealerweise nur 1,2 m gross sein sollte, um aufrecht gehend den Kirchturm zu erreichen. Hier zeigt sich erneut wie elastisch wir doch sind.

Die immer noch vorhandenen Wolken lassen den Weitblick noch interessanter wirken.

Der Tourizug durch Waltercity sieht von hier oben aus wie ein Teil einer Modellbahn.

Genug geglotzt! Es geht bergab

und weiter durch die Gassen. An allen Ecken sind Enden wird in Bars und Kneipen beim Bier oder einem Glas Wein das Leben gefeiert. Wir fühlen uns wohl.

Wir durchstreifen noch etliche Gassen, frönen dem Shopping, unterhalten uns mit einem durchgeknallten Schuhmacher, der wilde Schuhunikate produziert und landen nach einem knappen Abendessen auf der steinernen Brücke bei einem Bier.

Der Sonnenuntergang ist einmalig

Nach Sonnenuntergang lauschen wir einer Harfinistin, die „Somewhere over the rainbow“ intoniert. Da hätten sich Susi und Reini sich eine Scheibe abschneiden können. Wir verweilen etwas.

Nach weiteren, diversen Kaltgetränken in verschiedenen Biergärten geht der Tag zu Ende und wir laufen knapp 20 Minuten zurück zu unserem Auto. Was eine tolle Stadt, wie kommen wieder. Wo ist eigentlich Walter?

Hier wie üblich unsere Reiseroute und den Weg unserer Stadtbesichtigung (zumindest grob).

Screenshot
Screenshot


0 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Avatar-Platzhalter

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert