Ein Bild will ich noch nachliefern. Versprochen, ist versprochen.

Heute ist viel lesen und vor dem Bus hocken angesagt. Spätes Frühstück, schwimmen gehen, einfach mal durchhängen. Das klappt natürlich nicht den ganzen Tag. Wir stellen einen wilden Plan auf. Frühes Abendessen, danach auf einen Gipfel wandern und mit tollem Blick auf den See den Sonnenuntergang genießen. Perfekt, Getränke, Stirnlampen, alles ist bereit. Los geht es, eine Stunde später genießen wir den Fast-Ausblick.

Im Internet war der Ausblick genial. Was tun? Es gibt auf der Online-Karte noch den Dreiseenblick. Komoot sagt eine halbe Stunde Gehzeit. Perfekt, wir haben genug Zeit, angekommen offenbart sich folgender Blick.

Also man sieht fast den See und auch beinahe die Sonne. Ich habe mich schon gewundert, dass man auf Google Maps kein Bild sehen konnte. Egal, das Gipfelbier trinken wir trotzdem. Danach geht es wieder bergab, die Ausblicke sind fastastisch.

Nach knapp 9 km sind wir fast wieder am Campingplatz. Das ist doch mal ein Ausblick.

Wir entfliehen der Enge des Campingplatzes auf der Dachterasse und lassen bei diversen Gösser Radler den Abend ausklingen. Ist doch fast gut, oder?

Wenn da nicht die Gast gute Musik wäre, die von einem Tanzmusiker-Duo am anderen Ende des Sees produziert wird und in zarter Zimmerlautstärke bei uns aufschlägt. Irgendwie passend zu diesem Tag. Summend geht es ins Bett: „Einen Stern, der ….. „.


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