Für uns ist es der erste echte Urlaubstag. Es ist Montag und wir bleiben hier vor Ort auf dem Campingplatz in Zarautz. Wir entspannen ohne echten Plan. Zwischendurch gibt es aktive Phasen mit dem Campingleihhund Lissi. Wir lassen sie die Atlantikküste voll strullern.

Nun ja, das Wetter wird immer besser und leckeren Sonnentrahlen genießen wir den Ausblick auf Zarautz

Und die Atlantikküste.

Stille Beobachter verfolgen unser Treiben.

Da zu viel Sport auch ungesund ist, dauert dieser Ausflug auch nicht so lange und wir nehmen erneut eine entspannte Position ein.

Es gilt noch zu erwähnen, dass Anne an den Spätwehen des Vorabends laboriert und sich mit Nahrungsaufnahme etwas schwer tut. Das kann nur am Monk liegen.
Den restlichen Tag oder zumindest einen Teil davon, wollen wir im Städtchen verbringen. Wir rollen mit den Rädern bergab und erkunden die kleine Innenstadt, die in Google Maps einige Gebäude zeigt, die ein halbrundes Etwas darstellen. Städtehistoriker Herr G. schließt hier auf ein historisches Ensemble. Weit gefehlt, der Betonbumms wurde wahrscheinlich vor 15-20 Jahren dahin gezimmert. Das war noch nicht mal ein Foto wert. Jetzt haben wir aber zumindest an unserem Hunger gearbeitet und die nächste Tapas Bar, die geöffnet hat, muss für Linderung sorgen. Wir haben uns beim Abendessen noch nicht an die Spanier angepasst.

Wir sind einfach zu früh unterwegs. Die Tapas im Restaurant sind leider eine weitere kulinarische Enttäuschung und wir ziehen recht schnell wieder ab und radeln den Berg hinauf. In entspannter Runde werden die nächsten Tage geplant und bei einem Glas Rotwein geht der Tag zu Ende.
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