Immer weiter

Die doch recht anstrengende Anreise wird mit ausreichend Schlaf bewältigt. Wie beginnt man in Frankreich einen Tag? Genau! Man kauft ein Baguette. Es ist noch richtig frisch, aber immerhin sonnig.

Ein kurzer Spaziergang durch das verschlafene Dörfchen und ich entere die Boulangerie. Ruckzuck wird die französische Sprache aktiviert und siehe da, es reicht um Baguette und Brioche zu bestellen. Mann, bin ich gut und das um die Uhrzeit.

Zurück zum Campingplatz durch das Städtchen, das nicht so unhübsch erscheint.

Ein Plan zur Weiterfahrt ist schnell gemacht. Wir überspringen die Etappe Bordeaux und fahren direkt nach Zarautz. Der Senat hat getagt.

Wir kommen gut voran und ohne Stau, Frankreichs Autobahnen sind meist nicht sehr voll und gut zu fahren.

Eine Fahrpause in der Sonne bringt das Sommerfeeling fast zurück. Französische „Küche“ gibt es obendrauf.

Wir erreichen mit den letzten Sonnenstrahlen die spanische Grenze. Hier wird erstmal getankt und dann der Campingplatz klargemacht. Interessant, wir bekommen exakt den gleichen Platz wie vor zwei Jahren. Wunderbar!

Es geht direkt in die gemütliche Phase und ein Gläschen Wein läutet den Abend ein. Prost.

Die Küche bleibt kalt und wir besuchen das Restaurant in der Nähe des Campingplatzes. Die Wahl fällt auf den Monk für Zwei.

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Der wird überraschenderweise ohne Beilagen serviert und ist nicht sehr gehaltvoll. Wir sind überrascht, aber wir kennen ein Lösung. Wir substituieren die Beilagen durch Nippon und Flips, ist auch viel gesünder und hat viel mehr Vitamine. Der Abend findet seine Ende in gemütlicher Runde nach einigen Kaltgetränken.

Hier noch unsere Reiseroute.

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