Es ist soweit, wir lassen den Turnersee hinter uns. Der Abbau ist schnell gemacht und wir setzen uns mit dem Alsforddmobil in Bewegung. Wir haben um die 20 Grad und es ist bewölkt, eigentlich ideales Reisewetter. Für ein Frühstück machen wir Stopp in Bleiburg. Vom Parkplatz bis zum Marktplatz passieren wir eine Passage mit bekannten Zitaten, die auf großen Tafeln zu sehen sind.

Das Städtchen ist übersichtlich und ein Café für ein Frühstück schnell gefunden.

Weiter geht die Fahrt nach Slowenien und ab der Landesgrenze wird die Drau unser ständiger Begleiter.

Typisch slowenisch mit wenig Babauung und viel Natur zeigt sich die verbleibende Strecke nach Maribor. Recht schnell bekommen wir unseren Platz zugewiesen und kurz danach schauen wir uns die Innenstadt an. Wir sind etwas zwiegespalten. Sehr schöne, alte Gebäude wechseln sich mit Bausünden der 70er Jahre ab. Ein Mahnmal mitten in der Stadt macht uns betroffen. Hier wird an eine Massenerschießung der Nazis erinnert. Wenn man man genau hinschaut kann man manche Bilder der Personen erkennen.

Unsere Stadtbegehung führt uns nun auch auf den Rathausplatz. Das ist doch optisch ganz ansprechend.

Oder?

Zwischenzeitlich wird ein Stimungsbeschleuniger zum Einsatz gebracht. Der schmeckt verdammt gut!

Jetzt geht es wieder zurück an den Fluss in die Vinothek mit der ältesten Weinrebe der Welt zur kleinen 3 Glas-Weinprobe. Die Stimmung steigt ins Unermessliche.

Danach wird es Zeit die Rückreise zum Campingplatz anzutreten, da es regnen soll. Wir kommen zwar einigermaßen trocken an, aber jetzt ist bis zum schlafengehen ein beruhigender Landregen angesagt. So lässt sich leicht bloggen.

Hier noch unsere Reiseroute

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und der Weg unserer Stadtbegehung.

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