Was wollen wir denn nun? Genug Städte gesehen, Strände bestaunt und gefuttert. Bewegung tut Not und wir beschließen zur Westküste zu fahren und Cagliari nicht zu besichtigen. Das bedeutet eine lange Autofahrt. Stop! Wir wurden heute von leisen Wellenrauschen geweckt und der Tag beginnt mit einer kleinen Schwimmeinheit vom weißen Hai.

Unser Übernachtungsplatz
Die komplette Besatzung
Windig war es

Dieser Strand zeichnet sich durch einen sogenannten Reiskornsand aus. In der Tat sehr speziell.

Reiskörner überall
Da isser, der weiße Hai

Gepackt und los geht es über eine unspektakuläre Autobahn Richtung Nationalpark Parco dei sette Fratelli in der Hoffnung MTB Strecken zu finden. Um es kurz zu machen, leider werden wir nicht fündig. Die Beschilderung ist mehr als dürftig, es gibt keine Parkplätze, alles etwas seltsam. Sehr enttäuscht fahren wir die SS125 weiter und finden uns in einer sehr engen Schlucht wieder, die uns wirklich flasht. Lassen wir Bilder sprechen.

Atemberaubend, trotzdem nervt die lange Autofahrt und wir suchen nach einem neuen Campingplatz und werden an der Ostküste in der Nähe von Bari fündig. Auf den Campingplatz Marina fällt unsere Wahl, wir werden auf deutsch begrüßt und fühlen uns gleich heimisch. Noch kurz ins Meer und schon bald geht der Tag zu Ende.

Ein Turm in der Ferne
Ein anderer Turm aus der Nähe

2 Kommentare

Steff · 23. Mai 2022 um 22:29

Macht echt Spaß euren Blog zu lesen, danke fürs teilhaben lassen…

    ku253 · 24. Mai 2022 um 07:23

    Freut uns. In den letzten Tagen etwas beschwerlich ohne WIFI und schlechten Mobilfunkempfang.

Schreibe einen Kommentar

Avatar-Platzhalter

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert