Eine recht ruhige Nacht liegt hinter uns, obwohl in Sichtweite die Autobahn über den Rhein führt. Wir fahren ab und sind überrascht, dass der Schweizer Kollege neben uns es sich häuslich macht, mit Vorzelt etc. Soooo, überragend ist der Platz dann doch nicht.
Der Plan für heute ist die Elsässische Weinstrasse entlang zu fahren. Ursprünglich wollten wir auf den Campingplatz in Riquewihr, aber der ist ausgebucht. Dann einfach los und wir schauen was und wo heute geht. Die Reiseroute bringt uns recht schnell von der Bundestrasse ab und wir durchfahren kleine Dörfer, die mehr oder weniger lebendig und sehenswert sind.

Immer wieder kann man in die Rheinebene schauen.

Wir passieren Eguisheim, was wir schon kennen, und fahren Richtung Kayserberg. Wir finden recht schnell einen Parkplatz für unser Busschen und gehen in die Stadt. Traumhaft, ich lasse Bilder sprechen:









Es beginnt etwas zu regnen, aber die Zeit kann sinnvoll überbrückt werden.

Da es das Städtchen uns angetan hat, wollen wir hierbleiben. Es gibt einen Campingplatz, der auch noch Platz hat. Das nennt man wohl Schicksal.

Eben noch schnell den Türöffner von der Beifahrerseite repariert

und nach einer Schaffenspause gehen wir abends zurück in den Ort. Nach ca. 15 Minuten sind wir in der Innenstadt, entern ein Restaurant und dinieren wenig später wie die Könige. Nach dem üppigen Mahl hilft nur ein Fruchtbrand im Bus. So lässt es sich leben.
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