Unser Urlaub ist zu kurz, vielmehr, es gibt zu viele schöne Städtchen an der elsässischen Weinstraße, um die alle in der kurzen Zeit zu bereisen. Wir versuchen mit einer Radtour ein paar weitere abzugrasen. Nach einem Besuch auf dem Markt zur Sicherung des Abendessens, geht es auf die Radstrecke. Nach ein paar Metern geht es den Buckel nach oben. Es ist wärmer als erwartet und schon fließen die ersten Schweißperlen.

Die andere Seite der Kuppe ist dafür sehenswert und man kann den Streckenverlauf erahnen.

Kleine Randnotiz: Wir sind wohl die einzigen im Elasss, die ein Biobike fahren. Ab und zu bekommen wir auch stehende Ovationen.

Noch ein, zwei kleine Anstiege und wir sind in Riquewihr. Sehr sehenswert, sehr touristisch, teilweise fast kitschig, muss man aber trotzdem gesehen haben.

Kitschgans
Kitschfiguren
Kitschfarben
Kitschseitenstrasse
Kitschwertschaftsstopp
Kitschwandbehang

So, weiter geht es und dazu noch einen strammen Anstieg nach oben, der den vorher eingenommenen Flammkuchen locker vergessen lässt. Kurz vor Ribeauville muss ein Gute-Laune-Selfie her.

Das Städtchen liegt unterhalb dreier Burgen und ist etwas „städtischer“, was auch daran liegt, dass der Autoverkehr durch die Stadt zugelassen ist, Irgendwie schade.

Wir radeln durch Bergheim und vor dort aus in der Ebene mit Blick auf die Bergez, Weinberge und Schlösser wieder zurück nach Kaysersberg.

Wir finden, unsere temporäre Heimat ist wirklich gut gewählt. Könnte sein, dass wir wiederkommen. Am Bus wird erstmal ein süßer Snack eingenommen.

Im weiteren Verlauf wird an Kalorien nicht gespart. Wir haben schon viel von den Elsässern gelernt.

Hier noch unsere heutige Radtour.


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