Die Frau will, der Mann zweifelt, dann wird es doch irgendwie geil. Nein, nicht die Handlung aus einem Themenfilm, sondern ein ganz normaler Urlaubstag.

Es ist der letzte schöne Tag in Bruneck angesagt, bevor es stark regnen soll. Von daher wollten wir uns schon auf unsere Räder schwingen, aber eine Strecke lässt sich nicht so richtig finden. Missmutig wird eine Route zusammengeklickt, die mit ein paar netten Wegen gespickt sein soll. Los geht’s.

Auf nach oben bei Sonnenschein
Auf Asphalt nach oben

Wenig später biegen wir ab in ein Wäldchen und es wird richtig steil. Schieben ist angesagt.

Ein Glück kamen wir hier nicht von oben, sonst hätte uns das Stahlseil aus voller Fahrt zu Boden gestreckt
Hier steht eine Bank, weil die Aussicht so toll sein soll. Man hat wohl vergessen, dass Bäume auch wachsen können. 🙂

Abwärts geht es über ein nettes Wegerl.

Nach dem Berg kommt der nächste Berg, hier die Anreise.

In einem Waldstück finden wir eine interessante Ferienwohnung.

Anscheinend unbewohnt.
Aussicht ist prima.

Es geht auf einem knackigen Waldweg nach unten. Die Federung wird voll ausgenutzt. Geil! Unten angekommen geht es wieder aufFeldwegen nach oben.

Panorama kann man so lassen

Nach einer Jause gehen wir die vermeintlich letzten Höhenmeter nach oben an und kommen unverhofft an der Land Art Pfalzen vorbei.

Mit Sonnenschirm
Steinmännchen en masse
Schon krass was hier geschaffen wurde

Es geht noch ein Mal knackig nach oben, wir schieben, aber nach einer kurzen Abfahrt finden wir unverhofft eine Gastwirtschaft. Man kann nicht nur gewinnen.

Obwohl nur alte Leute ihr Essen und Trinken fotografieren, konnte ich es mir hier nicht verkneifen. Lecker!
Liegeplätze in unmittelbarer Entfernung

Nachdem wir uns so diverse Kalorien zugeführt haben, haben wir uns auf eine geschmeidige Abfahrt eingestellt, leider geht es nochmal knackig nach oben, aber dann sehr entspannt auf dem Wanderweg 6 nach unten.

Der Wanderweg führt uns an einem urigen Bauernhaus vorbei.
Immer weiter…
Nach unten

Geschafft, obwohl es einen kleinen Sturz gab, blieb die gesamte Reisegruppe ohne größere Blessuren und am Campingplatz erfreut man sich nochmal der letzten Sonnenminuten. Nach dem Sundowner geht es zum Restaurant, welches 2,5km entfernt ist. Wir hatten es uns vorgenommen zu laufen, was eigentlich eine gute Wahl war. In der Tat, schaffen wir die Distanz kurz vor Regenbeginn. Wir speisen sensationell lecker und der Taxifahrer Herbert bringt uns nach Hause. Jetzt noch schnell den Blog schreiben, Feierabend!


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