Klar, Geheimtipp! Kennt eigentlich keiner, kommt auch keiner hin,steht aber im Reiseführer. Ja, neeeeee, isss klaaaaaa. Ihr kennt das, steht im Reiseführer ganz klein, aber ist der Megakracher des Urlaubs überhaupt. Egal, es klang so verlockend, dass wir uns nach dem Frühstück fest vorgenommen hatten dort hinzu radeln.

Los geht es über eine selbstgestrickte Strecke in der Hoffnung das Rad nicht tragen zu müssen. Das Wetter ist tadellos nur die Berge im Hinterland erscheinen etwas trüb.

Die Strecke führt über eine unbefestigte Wege, aber mit MTB kein Problem.

Asphaltwege führen uns zur Küste
Ein Blick zurück zu unserem Strand
Postkartenmotive

Auf dem Weg entlang der Küstenstraße gabeln wir ein Pärchen auf mit einem Defekt am Rad, dem wir glücklicherweise helfen können. Die Steigung ist nicht unerheblich und wir kommen ganz schön ins Schwitzen, aber die Ausblicke entschädigen uns.

Wir biegen von der Hauptstraße ab, fahren weiter ins Gebirge und nach weiteren 2km kommen wir an. Tatsächlich, wir sind fast alleine, aber bei dem Anblick kann man das kaum verstehen. Zumindest einen begeisterten Badegast kann ich entdecken.

Es bedarf einer gewissen Kletterei, aber dann gehört ein Pool uns ganz alleine.

Das Wasser hat über Jahre die Steine geformt.

Der weiße Hai wird auch zu Wasser gelassen.

Was ein Poser!

Kurzum, megaerfrischend und irgendwie megageil. Wir denken kurz über eine Umsetzung dieses Pools in unserem Garten nach. 🙂

Nach der Erfrischung laden die warmen Steine zum Aufwärmen ein.

Ein Knaller! Wir machen uns wieder auf den Weg zurück.

Ein kleiner Stopp an einer Bar am Wasser muss es noch sein.

Fühlt sich an wie Urlaub. Zurückgekommen gehen wir nach dem Abendessen an die Bar und schreiben an unserem Blog und planen die nächsten Tage.


1 Kommentar

richdir · 24. Mai 2022 um 22:25

Queen & King of the Gumpe – very nice 🙃

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