Wetter gab es auch, sogar gutes! Die Schweiz verwöhnt uns mit Sonnenschein während unser Waldparkplatz sehr dunkel, aber ideal zur Übernachtung war.

Ohne Kaffee geht allerdings erstmal gar nichts, dazu muss noch ein Gipfli her. Nach kurzen Umwegen über das Heidiland landen wir in einem kleinen Café.

Weiter geht es,aber Lugano können wir nicht ignorieren. Wir finden in einem recht engen Parkhaus mit unserem Bus einen Parkplatz und vertreten uns ein bisschen die Füße. Sehr sehenswert hier und die italienische Lebensart kann man spüren.





Zurück zum Auto um nach etwas Strecke machen, der nächste Stop ist Pavia. Soll sehr sehenswert sein und schon die Brücke hat Einstein gefallen.



Wir wollen nicht wissen, was hier im Sommer los ist und man nicht zur Mittagspause hier flaniert.




Mittlerweile ist es in der Sonne kaum noch aufzuhalten und wir fahren weiter nach Genua. Die Strecke ist als Autobahn ausgezeichnet, hat aber diese Bezeichnung aber nicht verdient. Es ist vielmehr eine doppelspurige Passstraße. Sehr abenteuerlich, weshalb wir auch nicht unglücklich darüber waren, als wir endlich den Hafen von Genua erreicht hatten.


Wir gehen aufs Deck und werfen beim Auslaufen noch ein Blick auf den Hafen.

Kurzer Drink in der Admirals Bar, dann geht es in die Kiste.

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