Tramin, bekannt für die Rebsorte Gewürztraminer, sollte ˋZiel einer gemeinsamen, kleinen Radtour sein. Mika wurde überredet, gezwungen oder was auch immer, dass er auch mit am Start ist. Am Ende fanden wir dann doch mit einigermaßen viel Spaß den Weg auf das Rad, natürlich bewaffnet mit der Fotokamera.

Nach eine spaßegen Wegen entlang der Bundesstrasse nach Tramin mussten wir einen kleinen Anstieg meistern, der bei herrschenden Temperaturen dann doch recht schweisstreibend war. Kurz danach waren wir auf dem Marktplatz, der uns ob seiner Schönheit beeindruckte. 

Von hier ist aus der Kalterer See zwar nicht sichtbar, aber die Aussicht ins Tal ist nicht sooooo schlecht. 

Direkt am Marktplatz sind wir in einen total urigen Laden gegangen, in dem wir eigentlich nur uns eigentlich nur mal umschauen wollten. 

 Dieser kleine Schreibladen hatte eine Verbindung zu einem kleinen Lebensmittelmarkt, der über Käse, Speck, Wein, so alles anbot, für das Südtirol so berühmt ist. Gespickt mit alten Einrichtungsgegenständen ging der Weg in einen Keller, in dem man Wein verkosten konnte.

Naja, der Weisswein „machte nichts kaputt“, dafür war der Rotwein Sonderklasse und das Familienoberhaupt hätte sich „fast naggisch gemacht“ wegen des Weins.

Nachdem wir ein paar Flaschen Wein in den Rucksack verstaut hatten sind wir noch eine wenig ins Ort gewandert und an einer formidablen Eisdiele Rast gemacht. Göttlich!!!

Nach der Ankunft am Campingplatz haben wir mit schwimmen, ausruhen und Erfrischungsgetränken uns den Abend versüßt. Aus der Campingküche wurden Nudeln gereicht. Seeeehr lecker!!!!
 


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