Wir lassen es langsam angehen. Frühstück, Solarpanel aufbauen, Sonne genießen, dafür geht schon mal der Vormittag drauf. Wir saugen den verlängerten Sommer auf. Aaaaah…..

Gegen 13:00 Uhr geht es mit den Rädern Richtung Innenstadt und wir bemerken, dass eine rote Ampel für die Italiener eher eine Empfehlung als ein Verbot ist. Da wir anpassungsfähg sind, setzen wir das blitzschnell um.

Auf baulich getrennten Fahrradwegen geht es Richtung Innenstadt,

dieses Mal auf der anderen Flussseite, wo wir auch die Räder abstellen. Entgegen der Wettervorhersage ist der Himmel wolkenlos! OOooooh, wie schön!

Darf es noch ein Tourifoto sein?

Wir latschen, wie gefühlt 50.000 andere, Richtung Ponte Vecchio und der Verkehr ist auch in engsten Gassen, sagen wir mal „belebt“.

Die Roller-Flotte musste ich einfach festhalten, italienischer geht es kaum.

Danach gehen wir- einigermaßen überrascht bis erstaunt- an den zig Juwelier- und Uhrenläden auf der Ponte Vecchio vorbei. Kann man so machen, aber ginge auch schöner.

Weiter geht es Richtung Innenstadt, in der Tat merkt man in dieser Stadt den Overtourismus, aber auf der anderen Seite wimmelt es nur von Museen und bemerkenswerten Bauten. Immer wieder zwischendrin ein Auto, das sich den Weg durch die Menschenmassen sucht.

Es lohnt sich immer mal, dem einen oder anderen „Künstler“ über die Schulter zu schauen.

Jetzt aber die volle Kulturattacke. Wir lösen ein Ticket für den Palazzo Vecchio. Schon der Eingang ist sehenswert.

Ein Blick nach oben, Wetter war schlecht, hatte ich schon gesagt, gell?

Sehr beeindruckende Innenarchitektur und große Räume und Hallen, die man selbst gesehen haben muss, Bilder sind wirklich nur Anhaltspunkte. Trotzdem muss man ab und zu auf den Auslöser drücken, nur um ein paar Momente festzuhalten.

Wer ist sie? Sie ist wunderschön.

So sieht die Welt aus!

Auch auch auf dem Vorplatz findet man schöne Fotomotive.

Diese Figur scheint noch nicht sooo lange auf diesem Platz zu stehen.

Die eigene Frau wartet geduldig und wird kurz darauf erlöst.

Eine kleine Pause mit Snack haben wir uns verdient und danach geht es wieder zurück mit dem Rad zum Bus. Wir springen in den mittlerweile nicht mehr so warmen Pool und nutzen die letzten Sonnenstrahlen, um uns aufzuwärmen.

Das Abendessen wird heute selbst produziert. Ein paar Regentropfen treiben uns nach innen, aber da ist ja bekanntlich auch ganz schön gemütlich.

Wir nehmen noch einen Absacker an der Bar des Campingplatzes

und danach planen wir den morgigen Tag.

Hier noch unser enorm aufschlussreicher Aktionsradius von heute.

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